Unser Fortbewegungsbeauftragter Jan brachte uns nach der Weinprobe zügig zum „Restaurant à la gare“.
Diverse Flaschen Wein wurden noch während der Fahrt weiter verköstigt und vom Weinkeller gesponserte Gläser halfen den Besitzern mancher Gaumen zu Ausdrücken wie: „wenig Blume, viel Körper“.
Frei übersetzt hieß das Restaurant nach der Weinprobe: „An der Station“ bzw. "am Bahnhof". Dies lässt sich wohl auf die alte Bahnstation zurückführen, die wir verlassen und heruntergekommen in der Nähe des Restaurants betrachten durften.
Bei warmem, sonnigem Wetter schlenderten wir zum Restaurant und wurden freundlich begrüßt.
Nach kurzer Platzfindung wurden die Bestellungen aufgegeben. Die Elsässer Flammkuchen „Flatrate“ wurde durch überaus freundliche Spender übernommen und mundete allen Studenten sehr. Die Gespräche waren dank der Getränkeauswahl gelöst und humorvoll.
Am Ende eines gelungenen Abendmahls ging es mit viel Humor und Wein und Wein und Wein im Bus zurück. Noch bevor das Hotel gegen 23 Uhr erreicht wurde, stieg die Stimmung und Lautstärke dank der Musik und mehr oder weniger wertvoller Witze.Fazit: Ein rundum gelungener Tag und vor allem Abend. Gerne nächstes Jahr wieder.Ein besonderer Dank geht an dieser Stelle an unsere Professoren, das Orga-Team und unseren Busfahrer.